Was finde ich darin ---Der Garten im finsteren Labyrinth



Als Kind erzählst bekamst

Zuletzt kommt der Rabe,
bevor du wirst begraben,
dies erzählen die alten Le genden,
denn du als Kind erzählst bekamst ,
am Karmin Anblick
der Flammenprach t
erinnert du dich
an die Geschich ten der Nacht.


Schwarz lackiete Nägel. geht sie ihre Runden

Hinein geträumt in ein Gedanken,
Rotes Haar, es ist feuerig
wie sie selbst. Finstere Na cht darin,
ist sie erwacht.ranken die Bilder
n der Erinnerung .
Schwarz lackiete N ägel.
geht sie ihre Runden.

Ich kenne die Flammen in der Nacht,

Ich kenne die Flammen
in der Nacht,
gern hab ich die Pracht
der Finsternis
Feuergefühle
ranken die Bil der
n der Erinnerung .
Oft wenn ich daran denk,
st ein tiefes Feuer in mir.


Dieser kalte Wind fährt mir durch mein Haar,

Dieser kalte Wind fährt
mir durch mein Haar,
er war wie aus ein Tra um,
hab nur kürze Erinnerung an ihn.
Doch was er vo n mir wollte,
weiß ich bis heute
nicht wirklich.


Der Traum an dich durchdringt mich,

Der Traum an dich
durchdringt mich,
im Raum meiner G edanken
bist du mein Mittelpunkt.
Mein Schmerz vergeht mit dir,
wenn ich dich sehe,
bleib ich für dich ste hen.


Abend im Raum, ein Traumhaftes Parfum.

Sie sieht dich an,
woran sie denkt,
wird du irgendwa nn erfahren,
dann wenn sie es für richtig hä lt.
Dieser zarte Rosenduft
liegt diesen Abend im Raum ,
ein Traumhaftes Parfum.
Um geben von Rosen ist sie hier,
die so lange gewartet hat.


Wie in einen Traum, mein eigener Raum

Mal wieder versuche
ich die Bilder der Gedan ken
in Wörter zufassen.
Wie in einen Traum,
mein eigener Raum
der Gedanken. °
Woraus sind die Gedankenbilder
eigentlich entstanden,
in denen ich tief eintau che.


Sie ist die Glut

Sie ist die Glut
an der du dich ver brennt,
die Lady hat kaltes Blut. S o kalt in ihren Verhalten ,
und doch du verbrennt dic h.
Wie Lava haut ihre Kraft dich um,
auch du wirst ihre unterkühlten Ar t
nie ganz verstehen.
Kraftvoll wie Feuer,
und doch so kalt in ihrem Verhalten.
Oft wirkt sie so eiskalt,
doch es wird dir zu heiß m it ihr.


In feuerigen Tränen getränkt, -- feuerig die Gefühle,

In feuerigen Tränen getränkt,
feuerig die Gefühle,
die ich für dich spüre ,
Tränen getränkt,
ich vermiss dich.
Kapitel der Vergangenheit,
schrieb so viele Titel
in dies Buch hinein,
Feuer und Flammen,
Die Finsternis gewinnt,
Geständnis meiner Gef ühle,
die ich für dich sprühe.
Doch mit meinen Gehe imnis,
muss du umgehen können,
denn so bin ich. den Vulkan entfacht
in dieser Nacht,


An diesen Schnee erfüllt Ort steht ein zerfallener Turm,

An diesen Schnee erfüllt Ort
steht ein zerfallener Turm,
mittendrin im Schneesturm .
Hier in diesen Königreich liegt
bereits seit uralten Zeit in Eis und Schnee.
Die Lady des Winters,
hinter ihr gefiert alles zu K ristallen Eis.
Alles ist weiß gehüllt.
Alles wird weiß, es ist Winterzeit.


Von der Finsternis sind die Geheimnis vollen
Schattenbilder gemalt.

Geheimnis der Finsternis
Von der Finsternis
sind die geheimnis vollen
Schattenbilder gemalt.
Ein Schatten an der Wand,
auf Mondessschein tief
die Dunkelheit ein,
schwarzer Sand
an der Felsenwa nd.
Schein des Mondes
n der Dunkelheit.


Schwarz und Weiss gemalt

Mit der schwarzen Farbe des Raben
malt sie ihre Bilder der Finsternis,
dies gib ihr halt.
Mit der weisen Farbe des Schnee
malt sie ihre Eis erfüllten Bildern des Winters.
Schwarz und Weiss gemalt


Zerfällt diese Welt nun endlich,im Winter

Zerfällt diese Welt
nun endlich,im Winter
oder sind alle Tränen
in der Kälte um sonst
Warum gibt es die Einsamkeit,
eine Zeit des allein sein.
Die kalte Zeit der Einsam keit
ist noch lange nicht vorbei


Die Zeit ist wie ein Spiegel zerbrochen,

Die Zeit ist
wie ein Spiege l zerbrochen,
viele Kristalle,
alle stehen
für ein ande res Jahr.
Von mir sind gemalt
die Bilder
der Finste rnis.
Eben noch war ich neben dir,
nun bin ich hier
n der Finsternis .
Träume welche Macht
können sie haben. Wie vi ele Träume
hat die Nacht. Die Zeit zerbricht
in tausend Scherben.
Die Finsternis
ist herein gebr ochen.

So feuerug wie, die Flammen des Drachen

So feuerug wie,
die Flammen des Drachen,
ist sie mit dies Schwert
in der Hand.
Wie die Scha tten
der Nacht so frem d.
So fremd wie,
die Schatten d er Nacht,
ist sie die Lady in schwa rz. So geheimnisvoll wie,
die Finsternis im Nebe l
ist sie dir begehnt.


Ich bin wie Feuer in einen Drachen

Ich bin wie Feuer
in einen Drachen,
die Flamme brennt
tief in mir,
der Wille z u kämpfen.
Ich zeige dir
meine volle Kra ft,
wenn du dich
mir in den We g stellst.
Du hast keine Macht
über mich,
auch wenn du
es gerne hätte t.
Nur ich allein herrsche hier,
in diesen Land
mit dem Schwe rt
in der Hand.


Es brennt noch heißer als zuvor.

Immer noch bin ich
ein Krieger,
in mir dies F euer
des Krampfes.
Ich renne schn eller
als du denkst,
Es brennt noc h heißer
als zuvor.


liegt ein Geheimnis, vom Feuer erfüllt

iegt ein Geheimnis,
vom Feuer erfüllt
ist dieses Kraft,
die tief in mir ist . In der tiefen Nacht,
gib acht im Reich
der Finsternis,


Nun geh ich diesen gewällten Weg, gezählt sind die
Tage,

Nun geh ich
diesen gewällten Weg,
gezählt sind die Tage,
dies vergangenen sind .
Die Nachtraben haben
in der Finsternis
über mich gema cht.
Ich bin wie sie ein Wesen
der Nacht. So Heißer Wind in der Nacht
find darin meinen Weg.


In einen Königreich Feuer und Lava.

Bereits seit uralten Zeiten liegt
in einen Königreich Feuer und Lav a.
Zerbrechen wie Flammen,
Verbrechen die Erinnerung .
richtet sich dein Blick,
doch ohne Zuversicht.


Dies Tor zur Unterwelt sind noch nie so nah

In dein Auge sah
ich die Leere,
wie sehr fehle ich dir,
stürmisch
wie das M eer,
kann ich sein,
ein stürmische r Kämpfe
Dies Tor zur Unterwelt
sind noch nie so nah,
zu berühren,
die Flammen zu Spuren
und doch ist dies Feuer
unendlich weit.


Die Lady im schwarzen Kimono

Du kannst dich
schwer verbrennen,
denn du kennst
ihr Blut beflecke
Geheimnis
was mit ihr ist. Noch findest du sie hübsch,
nur ist sie nicht
wie eine zarte R ose.
sie die Lady im schwa rzen Kimono.


Im dichten Nebel

Dies letzte Licht,
wie alles in sich zerb richt,
es wird dunkel die Welt.
In Nebel dies Licht,
er zerbricht, zerfallen
zu Schatten,
Immer mehr verliert
du dich,
vergiss d u auch die Zeit.
Jede Richtung verliert sich
im dichten Nebel.


Und dies dann für immer?

Gibt es neben dem Leben
und Streben noch etwas
ganz anders?
Es zerbricht die s Licht
der untergehenden So nne. Im Traum sehe ich,
wie alles vergeht,
wie die Welt unter geht.
Was ist wenn es zerbrich t
und dies dann für immer?


Kaum etwas außer Schatten

Wie du bist habe ich
in diesen meinen Bu ch
hinein geschrieben.
Es ist meine Antwor t drauf,
warum du nun hier bist
an diesen Ort. Deine Ve rschweife long
ist ein einziger Schmerz
ohne Hoffung. Kaum etw as außer Schatten
durchschneidet den Nebel,
der sich über alles erhebt. A uf deine Tränen folgt
der Abschied von dem was war.

So heißer Wind auf meiner Haut--von dem was einmal
war

So heißer Wind auf meiner Haut
von dem was einmal war,
und dem was noch vor mi r liegt.
Die Flammen in den
ich hindurch renn.
Auch mitten durch Feuer
und Flammen.


Um mit dem ruhigen Ozean zu verschmelzen

Dies Licht
der unterg ehe nden Sonne,
um mit dem ruhigen Ozean
zu verschmelzen,
an vergangenen T ag
zurück denken. ° Dies feueriges Bildnis
vor diesen Horizont,
die finsternis bricht
angsam durch.
Das letzte Licht
der untergehend en Sonne
senkt sich,
Kehrt der W ind zurück,
bringtz er mir Glück


Umgeben von unermesslicher Dunkelheit

Durch Feuer rennen,
ohne mich daran zu verbrennen,
so ist meine Persönlichkeit. Flammen Tanzen im Karmin,
Minuten verringern,
die Stunden gingen .
Flammenschein in de r Dunkelheit,
weit entfernt vom Sonnenschein.
Umgeben von unermesslicher Dunkelheit,


So wie feuerige Tränen der Königin,

Ist es auch so heiß dort
hinter diesen Ort der Welt,
wie hier. So wie feuerige Tränen
der Königin,
erstrahlen die Flammen
des Feuers.


Sehe wie der Spiegel zerbricht

Sehe wie der Spiegel zerbricht,
geh durch die Scherben,
sehe wie sich alles darin spiegelt,
Du folgst mir durch die Finsternis,
ich bin dir wie ein Geheimnis,
dies du nie ganz verstehen ka nnst.
Wie ein Spiegelbild scheinen die Träume,
eine eigene Welt für sich zu sein,
eine die viel zu leicht in sich zerbr icht. wie ein Spiegel,
diese Augen könnten zu tief für dich sein,
ein Blick zu viel und alles könnte anders s ein.
Nun blicke ich in den Spiegel der Dunkelheit,
die Schatten machen sich breit,
zur dieser späten Zeit.
Schau nicht hinein,


Spiegelt sich in ihren Augen die kälte des Winters,

Das nicht heller
ist zur dieser Ze it,
als der Schein
einer angebran nten Fackel
an der Wand in einer Burg,
die längst vergessen
ist dies Mondlicht,
Vergangenheit der neuen Zeit,
weiß nicht was kommen wird.
Spiegelt sich in ihren Augen
die kälte des Winters,
hinter ihr scheint
in vollerbracht zur
dieser Nacht.
Wie jedes Jahr ist ihr Kleid,
wie es immer war
aus Kristallen Eis,
ein einziger Kälteh auch.
Im Mondlicht gibt sich ganz,
die Schneekönigin
ihren Tanz hin,
in ihren Kleid
aus Kristallen Eis.
Sie vertraut bis zu letzte ,
zur späten stunden,
dass die Zeit gut zur ihr ist.
Hauch des Windes
der dieses Kleid
vor ihr wirbeln dr eist.
Ein Blick zurück zur Uhr,
in Gedanken durch die Zeit,
weit zurück
Wurde diese Nacht von vergagen


Als der Schein einer angebrannten Fackel

Das nicht heller
ist zur dieser Zeit,
als der Schein
einer angebran nten Fackel
an der Wand in einer Burg,
Im Mondlicht gibt sich ganz ,
die Schneekönigin
ihren Tanz hin,
in ihren Kleid
aus Kristallen Eis.


Wie vergessen im Winter,

Wie vergessen im Winter,
dies Land im Eis und Schnee .
In der Winternacht sind
wie Eiskristalle,
die Tränen der S chneekönigin.


Aus Gedanken heraus

Dort in der Nacht,
bin ich erwacht aus d en letzten Traum
geboren aus Gedanken heraus.


Wie im Kerzenschein

Wie im Kerzenschein,
ist alles hier
ein schön da ran,
warum in diese N acht
gekommen bist. du zie hst dir eine Karte,
sieh sie dir an. Du trinkst daraus,
aus diesen Kristallen Glas.
die Tarotkarten,


Hinein getaucht in den Bildnissen

Hinein getaucht
in den Bildnissen
die entsteht ein H auch
von Finsternis durch m ich,
Ich kann mich dies
nicht entziehen.
Durch die Nacht
aus vergangen Erin nerung,
heraus aus den Gedanken
entstanden.
Die Bilder der Erinnerung
dreht die Zeit
der Gedanken zurück,
weit hinein getaucht
in die Bildnissen.


Mit dem Schnee zu verschmelzen

Die Dunkelheit
mit dem Schnee zu verschmelzen
vor diesen Hintergrund
aus Finsternis. Die Dun kelheit der Nacht
senkt sich
in all ihrer Macht. Um mit dem Schnee
zu verschmelzen.


Dein Schmerz bleib

Dein Schmerz bleib
in mein Herz,
eine Erinneru ng
an dein Leben.
Deine Verzweiflung,
ein Schwert in meiner H and,
Dies Buch ist,
dass was du b ist
in Wörter gefasst .
ich zieh für dich
in den Krampf
am Ende der W elt.
Meine Antwort ist dort
in diesen Buch,
was du für mich bist.

Der Nacht entsteht eine eigene Welt

Heiße Sommernächte,
im Gedächtnis,
sind die alten B ilder,
von dem was einmal war,
und dennoch anders sein könnte,
in der Finsternis
der Nacht entste ht
eine eigene Welt
-Welt der Schatten.
Dies letzte Licht des Tages
ist erlöscht,
bald breche ich auf,
auf in eine mir ande rn Welt,
um zu verlassen,


Die Nacht gab

macht sich
in meinen Ged anken breit,
als jetzt ist es
nicht mehr lan g
bis zum End
es zerbricht
unter mir die s Eis.
Dieser Traum der mir
die Nacht gab,
sieht aus als ob
die ganze Welt e rfroren ist.


War wach durch meine Gedanken

War wach durch meine Gedanken,
doch jetzt nicht mehr,
zieh mich zurück darin ,
in einen Traum erschaff en von mir,
hier in einen dunklen Raum der Na cht,
erbaut fern ab vom Licht.
die Erinnerungen,
rennen die Gedanken ,
ranken die Bilder in mir . Ich bin noch immer nicht
aus den Flammen meiner Erinnerung
voll erwacht.
aus Erinnerun g heraus,
aus einen Gedanken en tstanden.
in Vergessen macht sich breit,